Autor: admin

  • Die Kunst des Träumens

    Die Kunst des Träumens

    Dienstag-Abendgruppe in Zimmerwald/BE

    Die Dienstag-Abendgruppe hat die Absicht, den bunten Schatz, der in unseren Träumen verborgen liegt zu lüften und in unseren Alltag zu integrieren.

    Mit unseren Träumen verarbeiten wir unseren Alltag. Träume zeigen uns, was uns wirklich tief innen beschäftigt. Sie sind eine Aufforderung uns bewusst mit einem Thema, einem Verhalten oder einer Situation zu befassen. Das Wunderbare an Träumen ist, dass sie nicht nur wichtige Themen zum Vorschein bringen, sondern immer auch Lösungen aufzeigen. Unser Traumselbst ist mit unserem weisesten Teil in uns verbunden. Es weist uns den Weg, wenn wir seinen Kreationen Aufmerksamkeit und Bedeutung geben.

    So bunt und kreativ unsere Traumwelt ist, so vielfältig und spannend sind auch die schamanischen und therapeutischen Möglichkeiten und Methoden, Träume zu entschlüsseln und ihre Botschaften zu verstehen. Und ganz besonders reich wird es, dies in einer Gruppe von Menschen zu tun, in der durch gegenseitige Achtung ein immer tieferes Vertrauen in sich selbst und untereinander entsteht.

    Der tiefste Sinn, sich mit Träumen zu befassen liegt darin, das Bewusstsein zu schulen und auszudehnen und immer weiter in die Geheimnisse dieser Welt vorzudringen. Die höchsten Stufen des Träumens sind Träume in denen wir vollkommen bewusst sind, oder Träume die wir gemeinsam zusammen träumen. Gelingt uns dies, haben wir Zugang zu einem unendlichen Quell, von Weisheit, Kraft, Friede und Glück.

    Beim „Gemeinsam beabsichtigenden Träumen“ entsteht eine starke Traummatrix die strahlende Dimensionen von reinem Glück erschafft und tiefe Erkenntnisse aus der Leere, dem „Meer aller Möglichkeiten“ offenbart.

    Die Dienstag-Abendgruppe ist eine fortlaufende Gruppe und besteht aus jeweils 7 Abenden, die über das Jahr verteilt sind.

    Daten 2026: (7 Dienstagabende): 10. März / 28. April / 2. Juni / 30. Juni / 4. August / 6. Oktober / 10. November 2026.
    Kosten: 315.–
    Nicht besuchte Seminarabende werden nicht zurückerstattet.
    Kurszeiten: Ankommen ab 18.00 Uhr, Seminar 18.30 Uhr – 21.30 Uhr.
    Ort: Bei uns zuhause in Zimmerwald, Bernstrasse 18. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 30 Minuten ab Bern HB erreichbar.
    Mit Zug und Postauto: Bern ab (mit S3 nach Belp): 18.02, Kehrsatz an: 18.15, Kehrsatz ab (Postauto): 18.19, Zimmerwald „Weiermatt“ an: 18.28.
    Mit Tram und Postauto: Bern ab (Tram Nr. 9): 17.58, Wabern „Endstation“ an: 18.09, Wabern ab (Postauto): 18.15, Zimmerwald „Weiermatt“ an: 18.28.
    Rückfahrt: Zimmerwald ab: 21.50, Bern HB an: 22.28.
    Vorkenntnisse: Die Dienstag-Abendgruppe ist offen für alle. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

  • Zyklus für Fortgeschrittene

    Zyklus für Fortgeschrittene

    ein spiritueller Zeremonialweg

    Der Zyklus für Fortgeschrittene besteht seit dem Jahr 1991. Hier treffen sich Menschen, die sich seit vielen Jahren mit schamanischem Wissen beschäftigen, eine reiche Erfahrung an Gruppenzeremonien und -prozessen mit sich bringen und eine solide Basis in Zeremonialalchemie haben. Der Zyklus für Fortgeschrittene ist Hüter des Heilkreises, übt sich in schamanischen Heiltechniken und in fortgeschrittener Arbeit mit der Pfeife.

    Wir prüfen und vertiefen schamanisches Wissen, entwickeln es weiter und verweben es mit neuem Wissen das dem Schamanismus nahe steht. So fliesst zum Beispiel Wissen aus den östlichen tantrischen Yogaphilosophien oder aus westlichen Modellen der System- oder Traumatherapie in unsere Zeremonien und Wissensräder ein. Dadurch können wir altes schamanisches Wissen neu verstehen und in unsere Zeit integrieren.

    Wir entwickeln das „Gemeinsam beabsichtigende Träumen“ immer weiter. Wir gehen über die Kommunikation mit Worten hinaus und träumen zum Beispiel archetypische Bilder oder gemeinsame Gesänge. Dies ist eine grosse Herausforderung für die Gruppe und jeden Einzelnen. Voraussetzung dazu ist die Fähigkeit, in eine gemeinsame Matrix einzutreten und in Momenten der Kraft einen Beitrag zu machen der die Energie von allen erhöht. So erreichen wir die nötige Schwingung, um in tiefere Schichten des Bewusstseins, der Wahrnehmung und der Heilung zu gelangen. Wir träumen uns in entferntere und noch unbekannte Dimensionen und lernen Energien kennen, für die wir noch keine Namen haben. Es zeigen sich neue Werkzeuge, Methoden und Zeremonien.

    Voraussetzung für den Zyklus für Fortgeschrittene sind die Jahreskurse I, II und III oder der entsprechende Wissens- und Erfahrungsstand an einem der Seminarorte von Beyond.

    Daten 2026

    6.-8. März (Zimmerwald, ist bereits voll), 20.-22. März (Zimmerwald, ist bereits voll) / 12.-14. Juni (Jura) / 14.-16. August (Jura) / 16.-18. Oktober (Zimmerwald, ist bereits voll) / 20.-22. November (Jura).

  • Beratungen in Zimmerwald

    Beratungen in Zimmerwald

    Schamanische Beratungen / Systemaufstellungen /
    Traumatherapie – Auflösung von Schock und Trauma

    Unsere Beratungen sind ein spannender Prozess der Ganz– und Heilwerdung. Sie verändern den Alltag, zeigen neue Lösungen auf, geben Halt in ausweglosen Situationen und führen so aus Lebenskrisen hinaus. Sie helfen bei vielen psychischen Problemen, bei Stress, Depression, Unsicherheit oder Angst. Bei physischen Krankheiten leiten sie Selbstheilungsprozesse ein und unterstützen die Heilung.

    Hoffnung, Glücklichsein und Gesundheit finden wieder ihren Platz im Leben.

    Je nach Interesse und Situation arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden und Techniken:

    • System- und Familienaufstellungen in der Einzelberatung helfen bei vielen Schwierigkeiten und Problemen in der Beziehung, der Familie oder dem Beruf.
    • Bei Schock und Trauma ist Somatic Experiencing – eine Methode die Peter Levine/USA entwickelt hat – eine kraftvolle Heilmethode.
    • Bei grosser Energie- und Hoffnungslosigkeit kann ein verlorengegangener Seelenanteil, der wieder nach Hause gebracht wird, Kraft und Mut geben.
    • Wir führen Trancereisen durch, um ein persönliches Krafttier oder andere Verbündete zu finden.
    • Manchmal arbeiten wir mit Träumen oder verwenden Medizinräder, Übungen und Zeremonien.
    • Bei physischen Leiden benutzen wir Heilkristalle, Federn und Medizinfelle am Energiekörper.

    Kosten: Fr. 150.- pro Sitzung (1½ bis 2 Stunden); für Paare verrechnen wir den gleichen Preis.

    Fr. 100.- für KursteilnehmerInnen.

    Ort: Zimmerwald, Bernstrasse 18. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 30 Minuten ab Bern HB gut erreichbar.

  • Der 34. Lebenstanz

    Der 34. Lebenstanz

    in Südfrankreich
    Freitag, 24. Juli – Samstag, 1. August 2026

    Wir tanzen während drei Tagen zum Lebenstanzbaum, zu einer alten Eiche. Wir tanzen für die Heilung von Grossmutter Erde und dafür, dass wir Menschen lernen, im Einklang mit ihr zu leben. Wir tanzen für Frieden und dafür, dass Frauen und Männer, alle Rassen, Kulturen und Religionen in Achtung und Schönheit zusammenkommen und voneinander lernen können. Wir tanzen für uns selbst, für unsere Freunde, Familien, Ahnen und für alle, die wir lieben.

    Verschiedene Trommler- und Sängergruppen unterstützen die TänzerInnen während Stunden. Sie haben das ganze Jahr hindurch geübt und sich auf den Lebenstanz vorbereitet. Sie singen Lieder aus vielen Kulturen, meist aber indianische Lieder. Der Rhythmus der grossen Trommel trägt die TänzerInnen von ihrem Träumerplatz zur Eiche und wieder zurück zu ihrem Träumerplatz, immer vor und zurück, vor und zurück. Dazu pfeifen die TänzerInnen auf ihren Knochenpfeifen und die schrillen, hohen Töne zerschneiden die Luft und vermischen sich mit den Liedern und der Trommel. Wenn die TänzerInnen müde oder erschöpft sind, legen sie sich in ihren Träumerunterstand, ruhen sich aus und werden von der Trommel, den Liedern und den Pfeifen in den Traum begleitet.

    Das alles ist nur möglich wegen einer dritten Gruppe von Menschen, die die ganze alltägliche Basis der Zeremonie aufrechterhält, den HüterInnen. Sie hüten das Kinderfeuer auf dem Altar im Osten, füllen kühles Wasser im Wasserheiligtum nach, bei starken Gewittern graben sie Wassergräben und streuen Stroh für die Tänzer. Kurz gesagt, sie sind da, wenn Vorhersehbares gebraucht und vor allem, wenn Unvorhersehbares benötigt wird.

    Die Vorbereitung der Zeremonie dauert vier Tage. Es werden Versammlungszelte aufgestellt, Wasch- und Toilettenanlagen gebaut und eine Küche eingerichtet. Und natürlich wird der Tanzplatz errichtet. Das ist eine einfache, aber ziemlich aufwendig zu bauende alchemische Struktur, um dem Platz die Energien der Erde, der Sonne, des Mondes und der Sterne optimal zuzuführen. Ausserhalb des Tanzplatzes, im Süden, wird ein Wasserheiligtum erstellt, für all jene TänzerInnen, die während der Zeremonie trinken. Die Träumerunterstände werden abgedeckt, um gegen Sonne und Regen etwas Schutz zu bieten. Und der Altar und das Eingangstor werden geschmückt und für die Zeremonie vorbereitet.

    Vier Schwitzhütten mit einem gemeinsamen Feuer in der Mitte sind schon vorher auf dem Schwitzhüttenplatz gebaut worden. Am Abend gehen alle in eine Schwitzhütte, um zu beten, sich zu reinigen und sich auf den Tanz vorzubereiten, das sind mehrere Schwitzhüttenzeremonien vor, während und nach dem Tanz.

    Der Lebenstanz ist ein Tanz zur Feier des Lebens, ein Tanz um zu beten, zu danken, zu träumen und Visionen zu haben. Aber vor allem ist es ein Tanz der Freude und der Schönheit, die sich auf allen Gesichtern widerspiegeln und die wie Sternenlicht aus allen Augen leuchtet. Es spielt keine Rolle, ob du als HüterIn, SängerIn oder TänzerIn teilnimmst, alle Menschen sind nach dem Lebenstanz sehr glücklich und haben ihre Energie und Liebe in die gemeinsame Zeremonie gegeben.

    Der Lebenstanz ist für alle offen, und es braucht keine speziellen Vorkenntnisse. Die neue Ausschreibung findest du auf der Website http://www.lebenstanz.info. Natürlich geben wir gerne Auskunft, wann und wo die Singgruppen üben.

    DIE MAGISCHE MESA
    Frühling 2026

    Die Magische Mesa ist offen für Menschen, die sich mit dem Lebenstanz stark verbunden fühlen und interessiert sind, an den Qualitäten des 34. Tanzes und den Ideen für das Sandbild mitzuträumen.

    Verantwortlich für den Lebenstanz und die Magische Mesa ist Beyond – Vereinigung für individuelles Wachstum und kollektive Evolution.

  • Einführungsseminar

    Einführungsseminar

    Das Einführungsseminar führten wir im Jahr 2024 zum letzten mal durch.

    Wir lernen die ersten schamanischen Wissensräder kennen. Praktische Übungen, Reisen in andere Wirklichkeiten und Zeremonien führen uns in neue Dimensionen der Wahrnehmung und wir erhalten Zugang zu unserem Körperwissen.

    Das Rad der 5 Elemente: Die Anordnung der 5 Elemente (Wasser, Erde, Luft, Feuer und Leere) auf dem Medizinrad, ihre Entsprechungen im menschlichen Sein und ihr balancierter Gebrauch.

    Das Rad der 5 Schilde des Menschen: Die Schilde sind Teile unseres Energiekörpers. Über die beiden Alltagsschilde verbinden wir uns mit unseren Gefühlen und dem Verstand. Mit den beiden Geistschilden haben wir Zugang zu unserer Intuition und zu unseren Visionen. Das Zentrumsschild ist unser weisester Teil in uns, die innere Göttin, der innere Gott.

    Baum-Zeremonie der inneren Elemente: Bäume sind uns Menschen sehr nahe – sie stehen aufrecht wie wir und wir teilen einen gemeinsamen Atem. Was sie ausatmen, atmen wir ein und umgekehrt. Sie unterstützen uns, uns zu verwurzeln, alte Schmerzmuster zu transformieren und neue, lichtere Verhalten zu finden. So gelingt es unsere inneren Elemente in ihrer Schönheit und Kraft wahrzunehmen und neue Lösungen im Alltag zu finden.

    Schwitzhüttenzeremonie: Die Schwitzhütte ist eine der schönsten und stärksten Gruppenzeremonien. Dabei wird Feuer und Licht in Form von glühenden Steinen in die Schwitzhütte (die Erde, das Dunkle) gebracht, und das Wasser, das über die glühenden Steine gegossen wird, steigt in Form von Dampf (Luft) auf. Die Verbindung mit den vier Elementen und den Kräften des Universums, das Formulieren seiner Absicht, die Geborgenheit in Grossmutter Erde und die Kraft der Gruppe ermöglichen Transformation, Heilung und Unterstützung im Leben.

    Der Sprechstab: Der Sprechstab ist ein Stab der Kraft. Mit ihm gelingt es uns das Unaussprechbare zu formulieren, das was im Moment wesentlich ist. Wenn der Sprechstab von Mensch zu Mensch weitergegeben wird, entsteht eine zeremonielle Teilrunde der Kraft, des Lernens und der gegenseitigen Achtung.

    Für den Jahreskurs I wird der Besuch eines Einführungsseminares vorausgesetzt. Nach diesem Wochenende entscheidest du dich, ob du den Jahreskurs I machen möchtest.

  • Jahreskurs III

    Jahreskurs III

    Den Jahreskurs III führten wir im Jahr 2025 zum letzten mal durch.

     

    Licht und Schatten

    Dieses Jahr wird dir ein tiefes Verständnis von dir geben. So kannst du sowohl deinen Schatten wie auch dein Leuchten klarer erkennen. Du beginnst deine Panzerung bewusster abzutragen und dich neu zu gestalten. Es wird dir immer mehr gelingen, die Verantwortung für dein Leben und dein Glücklichsein fest in deine Hände zu nehmen, anstatt andere für dein Unglücklichsein verantwortlich zu machen.

    Vielleicht nimmst du die grosse Herausforderung an, mit andern Menschen aus deinem Jahreskurs eine Schwitzhüttengruppe zu gründen und beginnst das Rad des Schwitzhüttenweges zu erkunden.

    Mit dem dritten Jahr wirst du dir eine solide Basis in Zeremonial-Alchemie erarbeiten und dich sicher innerhalb dieser Struktur bewegen. Du wirst fähig sein, Gelerntes in Eigenverantwortung zu kombinieren und du wirst die Kraft und Schönheit eines schamanischen Weltbildes erleben und in deinen Alltag integrieren können.

    Wissen

    Die 7 Tänzer / die Innere-20er-Zählweise / das Träumerattribut-Rad / das Energie-Bewegungs-Rad / die 5 Tore der Wahrnehmung / die Heiligen Gesetze / die 7 Dimensionen / spezielle Beabsichtigungen / Supervision für Schwitzhüttengruppen.

    Heiltechniken

    Oft sind Krankheiten die Folge von traumatischen Ereignissen oder entstehen, wenn die Verbindung zur Familie und zu den Ahnen schwierig, verstrickt und nicht geklärt ist. Die Menschen fühlen sich dann leer und ohne Kraft oder sie haben das Gefühl etwas zu tragen, was nicht zu ihnen gehört. Häufig ist es dann der westlichen Medizin nicht möglich eine physische Ursache zu finden und die Symptome zu heilen. Die unten aufgeführten schamanischen Heilzeremonien können oft heilende Prozesse auslösen und Stabilität in Körper und Seele bewirken. Die Menschen finden wieder zur Ganzheit ihres Selbst zurück.

    Theorie und Praxis: Das Zurückholen verloren gegangener Seelenteile / die Abnabelungs-Zeremonie / Arbeit mit Medizinfellen / Training der verschiedenen Funktionen im Heilkreis / Vertiefung und Erweiterung der schamanischen Heiltechniken.

    Zeremonien

    Die Zeremonien des 3. Jahreskurses sind sehr tiefe Erfahrungen, sie berühren dich in deiner Seele. Sie geben dir die Kraft, dich immer inniger mit der Erdmutter zu verbinden. Die Erdmutter ist die Todesmutter die Leben gebiert und zur Muttergöttin Schönheit wird. Du benötigst in diesem Prozess die Kräfte der Planeten. Mit der Todespuppe lässt du los, mit der Lebenspuppe erwachst du in deine Schönheit. Du veränderst die Bilder in deinem Lebensbuch, das heilige Feuer beginnt in dir zu brennen und du weisst deinen Heiligen Namen. So erlangst du Balance in deinen Schilden und siehst deine Ganzheit im Spiegel der Kinder von Grossmutter Erde.

    Planeten-Beabsichtiger-Zeremonie / Todespuppe-Zeremonie / Lebenspuppen-Schwitzhütte / Bilder aus dem Lebensbuch-Schwitzhütte / Mesazeremonie des heiligen Feuers / Zeremonie des Heiligen Namens / Gemeinsam beabsichtigendes Träumen / Alchemie und Bau der Schwitzhütte.

  • Jahreskurs II

    Jahreskurs II

    Den Jahreskurs II führten wir im Jahr 2025 zum letzten mal durch.

    Kraft und Schönheit

    Der Jahreskurs II umfasst sieben, übers Jahr verteilte Wochenenden. Das zweite Jahr ist in vielerlei Hinsicht eines der interessantesten Jahre überhaupt. Die gelernten Räder beginnen dich zu tanzen – das Wissen wird zu «Wissen, das funktioniert». Die Zeremonien führen tiefer in die nichtalltägliche Wirklichkeit hinein und du lernst, deinen Spirit auszudehnen und deine feinstofflichen Sinne zu schärfen und besser zu gebrauchen.

    Die Toltekischen Lehren über den Menschen geben einen tiefen Einblick in unser Selbst. Sie zeigen uns unseren Kern, den wir meistens vor anderen, aber auch vor uns selbst verbergen. Wenn wir unser Selbst auf der hellen Seite leben wollen, brauchen wir eine Haltung, die uns Stabilität bringt und uns einen Umgang mit Energie zeigt, der zum Gewinn für alle wird.

    Vielleicht hast du Lust, dein Wachstum und deine Veränderung mit einer Medizinpfeife zu unterstützen. Die Pfeife ist eine der schönsten und stärksten Möglichkeiten, um dich mit dem «So oben» und dem «So unten», den vier Elementen und den Kräften der vier Himmelsrichtungen zu verbinden.

    Wissen

    Wir lernen unsere eingeschliffenen Verhaltensweisen und Prägungen zu durchschauen und entdecken Möglichkeiten, als BestimmerIn von Energie mehr Verantwortung und Freude in unser Leben zu bringen.

    Der Sternenmädchenkreis / die 3 Kernpersönlichkeiten und die 4 Pirscherstimmungen / das Tyrannenmasken-Rad/ das Kristall-Matrix-Rad / die 5 Bewegungen im Buch des Lebens / die Beabsichtiger-Zählweise und die Basisbeabsichtigung.

    Heiltechniken

    Physische Symptome bilden sich immer dann, wenn es im Ätherkörper zu Stauungen kommt und dadurch der Energiefluss blockiert wird. Die Ursache liegt dabei oft im Emotional- und/oder im Mentalkörper. Zwischen diesen Körpern kann es dann zu Rückkoppelungen kommen, die die Blockierungen der Energie in allen Körpern vertiefen. Mit Hilfe von schamanischen Heilwerkzeugen werden die Blockierungen im Ätherkörper gelöst und der Energiefluss wieder hergestellt. Das hat zur Folge, dass nicht nur die Selbstheilungskräfte des physischen Körpers angeregt werden, sondern auch Erweiterung im emotionalen und mentalen Bereich unseres Selbst entsteht.

    Theorie und Praxis: Die 5 Körper des Menschen / Spezielle Kristallarbeiten an physischen Symptomen / Schamanische Heilwerkzeuge: Federn, Rasseln und Knochenpfeifen / das Ausleeren des Heilkorbes / das Lesen der Energiewirbel / das Rad der Energieübungen.

    Zeremonien

    Tiermasken-Trancetänze / die Nacht im Grab / das Tyrannenspiel / Tänzer-Mesazeremonie / Träumererattributrad-Seelenbündel-Mesazeremonie / Medizinpfeifen-Schwitzhütte / Chakrenbilder-Heilschwitzhütte.

  • Jahreskurs I

    Jahreskurs I

    Den Jahreskurs I führten wir im Jahr 2024 zum letzten mal durch.

    Schamanisches Basiswissen

    Wir beschäftigen uns mit schamanischem Basiswissen und lernen, wie wir dieses Wissen im Alltag anwenden können. Es eröffnet sich uns ein anderes Weltbild mit neuen Denkmodellen. In Gruppen- und Einzelzeremonien erfahren wir das Wissen in uns selber. Es gelingt uns immer öfter, zentriert und im Einklang mit unseren höheren Möglichkeiten zu sein.

    In Zeremonien verbinden wir uns mit den Kräften des Universums, mit den Elementen, mit Grossmutter Erde und ihren Kindern, der Mineral-, Pflanzen-, Tier-, Menschen- und Ahnenwelt. Sie sind uns Spiegel, Führer und Lehrer und unterstützen uns, in Harmonie zu sein mit unseren inneren Elementen, den Gefühlen, dem Körper, dem Verstand, dem Geist und der Seele.

    Als Kinder der Erde halten wir Schönheit und Kraft, wie unsere Brüder, die Edelsteine, verschenken uns, wie unsere Schwestern, die Blumen und gehen unseren Weg mit Herz wie unsere Begleiter, die Tiere.

    Wir lernen Kraftgegenstände kennen und zum Teil herstellen, wie den Sprechstab, den Beschwörungsstab, das Schutzbündel, die Medizinpfeife und verschiedene Heilwerkzeuge. Und wir wenden sie, als ihre Hüterinnen und Hüter, zum Wohl von uns und anderen an.

    Dies ist ein bunter und kreativer Weg, um innerhalb seines Lebens Schmerzen und Ungleichgewicht durch Freude und Stabilität zu ersetzen. Es ist ein Weg mit Herz – ein sich Öffnen für die vielfältigen Möglichkeiten dieser Welt und die unermessliche Weite der nichtalltäglichen Wirklichkeit.

    Die Jahreskurse I, II und III bauen aufeinander auf und bilden die Basis des schamanischen Wissens, das wir vermitteln. Der Jahreskurs I besteht aus 7 übers Jahr verteilten Wochenenden. Je nach Gruppenprozess und Wetterlage kann es sein, dass wir die Themen der verschiedenen Wochenenden umstellen.

  • Wochenenden Jahreskurs I

    Den Jahreskurs I führten wir im Jahr 2024 zum letzten mal durch.
    19.-21. April 2024:  Im Spiegel des Universums

    Die 20er-Zählweise: Über die 20 Kräfte verbinden wir uns mit dem Universum. Jede Kraft hat in uns Menschen eine Entsprechung: „Was aussen ist, ist innen und was innen ist, ist aussen“.

    Der Tanz der 20 Kräfte: Wir begegnen einander im Maskenspiel der Kräfte und erfahren ihre Qualitäten und Energien im eigenen Körper.

    Das Medizinrad: Die Alchemie des Steinkreises und das Kreieren eines Kraftplatzes.

    Schwitzhütte: In der Schwitzhütte verbinden wir uns auf einer tiefen Ebene mit den 20 Kräften, beten für uns, andere und die Welt und lassen los, was uns Schmerzen und Kummer bereitet. Wir reisen durch den Spalt zwischen den Welten in die nichtalltägliche Wirklichkeit um eine Geistführerin oder einen Geistführer zu finden.

    7.-9. Juni 2024: Die Nacht im Steinkreis – eine Visionssuche

    Wir finden Verbündete, Helfer und Lehrer in der nichtalltäglichen Wirklichkeit.

    Trommelreise in die Tierwelt: Diese alte schamanische Trancetechnik hilft uns in der Geistwelt ein persönliches Krafttier zu finden. Ein Krafttier ermöglicht, tiefliegende und noch schlummernde Kräfte und Fähigkeiten zu entdecken, öffnet den Zugang zur Intuition und zeigt neue Strategien und Verhaltensweisen auf. Es wird zum wichtigsten Begleiter beim Heilen und aud den Reisen in die nichtalltägliche Wirklichkeit.

    Im Medizinkreis seine Helfer treffen – eine Visionssuche: Eine Zeremonie im Steinkreis, mit der Natur als Spiegel deiner selbst, der Deutung von Omen und einem Sternenhimmel, der Licht ins Dunkle deiner Schmerzmuster bringt. Eine Visionssuche vertieft die Verbindung zur Erde und zum ganzen Universum. Wir finden mit unseren Helfern einen Weg mit Herz und beginnen ihn auf der Erde zu gehen.

    Das Kraftbündel: Das Kraftbündel enthält Bestandteile aus der Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt, zu denen eine individuelle, persönliche und starke Beziehung besteht. Dies hilft im Einklang mit den Welten von Grossmutter Erde zu sein und in die eigene Kraft zu kommen. Das Kraftbündel unterstützt die Zentrierung und das Handeln aus dem Höheren Selbst.

    5.-7. Juli 2024: In seine Schönheit und Kraft kommen

    Pflanzengeist-Zeremonie: Über Verbündete und Helfer aus der Pflanzenwelt öffnet sich der Reichtum und die Schönheit der Gaben der Pflanzen.

    Ahnen-Sprech-Zeremonie: Wir verbinden uns mit unseren Ahnen und sprechen mit ihnen. Wir danken für das Leben und die Unterstützung, die über sie zu uns geflossen ist und fliesst. Wir stellen Fragen, erhalten Antworten und bereinigen das was zwischen uns steht.

    Segnungs- und Erweckungszeremonie: Jeder Medizingegenstand wird mit dieser Zeremonie gesegnet und in seine Medizin aufgeweckt. Je nach Absicht wird so zum Beispiel ein Kristall zum Heilkristall oder eine Feder zur Räucherfeder.

    2.-4. August 2024: Wir sind Kinder der Erde

    Die Erde ist unsere Mutter und wir sind ihre Kinder. Sie schenkt uns Leben, Nahrung und Unterkunft und unterstützt uns auf unserem spirituellen Weg.

    Visionswanderung: In dieser Zeremonie balancierst du deine Schilde im Spiegel der 5 Kinder von Grossmutter Erde. Du heilst dunkle Muster deines inneren Kindes und in deinem erwachsenen Sein und wirst dir der Unterstützung deiner Geistschilde bewusst.

    Den Medizinnamen finden-Zeremonie: In einer Nachtzeremonie im Medizinkreis findest du deinen Medizinnamen, der dich unterstützt deine Einmaligkeit und deine Gaben im Leben zu entwickeln.

    30. August.-1. September 2024: Schamanische Heiltechniken I

    Um den physischen Körper herum und durch ihn hindurch haben alle Menschen einen zweiten, energetischen Körper. Schamanische Heiltechniken helfen mit dem Energiekörper vertrauter zu werden, ihn Schritt für Schritt kennenzulernen und die Selbstheilungskräfte des physischen Körpers anzuregen und zu verstärken.

    Theorie: Die 10 Chakren / die verschiedenen Heilkristall-Typen /Federn und Fächer.

    Praxis: Das Balancieren der 10 Chakren mit einem Kristall / mit der Medizinfeder Balance von weiblicher und männlicher Energie herstellen / Chakrenmeditation.

    Heil-Schwitzhütte I: Wir erfahren die Kraft einer Heilschwitzhütte und leiten heilendes Licht über die Chakren in die Organe und Körpersysteme.

    11.-13. Oktober 2024: Schamanische Heiltechniken II

    Schamanische Heiler arbeiten vorwiegend am Energiekörper des Menschen, da dort viele Krankheiten und Unbalancen ihren Ursprung haben. Physische Symptome können entstehen, wenn Lebensenergie im Energiekörper blockiert ist und so unsere Organe und Körpersysteme nicht genügend mit Energie versorgt werden. Schamanische Heiltechniken bringen gestaute Energie wieder in Fluss.

    Theorie: Die 10 Augen und 5 Ohren im Energiekörper.

    Praxis: Spezielle Kristallarbeit an einem physischen Symptom / Arbeit am Energiekörper mit Federn und Fächern.

    Heil-Schwitzhütte II: Wir reisen in die Mineralwelt um einen Hüter dieser Welt als Verbündeten und Lehrer zu finden. Er zeigt uns seine Welt und lehrt uns im Einklang mit der Lebensenergie zu sein. Um gesund zu bleiben müssen wir unsere Lebensenergie nicht nur im Fluss halten, sondern ebenso wichtig ist es, das im Körper zu transformieren was diesen Fluss behindert. Das Geschenk der Mineralwelt ist es Energie zu halten und zu transformieren.

    15.–17. November 2024: Der Traumkörper

    Beim Schlafen löst sich ein Teil des Energiekörpers, der Traum- oder Astralkörper, aus unserem physischen Körper heraus.

    Das Ziel des Träumens ist es, sein Bewusstsein in den Traumkörper zu bringen, um so auch im Traum in Aktion zu gehen. Wenn dies gelingt, können wir uns in Traumsphären bewegen, die wir bestimmen und uns von der Quelle des Wissens direkt nähren.

    Das Nachttraumrad: Schattentraum, Symboltraum, magischer Traum, Spiegeltraum, Doppeln.

    Trommeltraumreise: Wir reisen zurück in unseren Nachttraum, sprechen mit den Traumwesen, entschlüsseln ihre verborgene Botschaft und kreieren ein für uns stärkendes Ende.

    Die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins: Die Bewusstseinszustände vom Wachsein bis in den Tiefschlaf.

    Reise zum Traumlehrer: Trommeltrancereise um einen Traumlehrer zu finden.

    Träumer-Mesaarbeit: Wir träumen uns aus den 4 Richtungen in ein gemeinsames Traumfeld und entdecken unsere Fähigkeiten, Gaben und unser Leuchten in den 4 Aspekten des Seins.

  • 25.–27. November (Jura): Der Traumkörper

    Beim Schlafen löst sich ein Teil des Energiekörpers, der Traum- oder Astralkörper, aus unserem physischen Körper heraus.

    Das Ziel des Träumens ist es, sein Bewusstsein in den Traumkörper zu bringen, um so auch im Traum in Aktion zu gehen. Wenn dies gelingt, können wir uns in Traumsphären bewegen, die wir bestimmen und uns von der Quelle des Wissens direkt nähren.

    Das Nachttraumrad: Schattentraum, Symboltraum, magischer Traum, Spiegeltraum, Doppeln.

    Trommeltraumreise: Wir reisen zurück in unseren Nachttraum, sprechen mit den Traumwesen, entschlüsseln ihre verborgene Botschaft und kreieren ein für uns stärkendes Ende.

    Die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins: Die Bewusstseinszustände vom Wachsein bis in den Tiefschlaf.

    Reise zum Traumlehrer: Trommeltrancereise um einen Traumlehrer zu finden.

    Träumer-Mesaarbeit: Wir träumen uns aus den 4 Richtungen in ein gemeinsames Traumfeld und entdecken unsere Fähigkeiten, Gaben und unser Leuchten in den 4 Aspekten des Seins.